Sonntag, 6. November 2016
Sonntag, 24. April 2016
JA zum Integrationsgesetz von Mullah Horst
"Wenn
die Verflachung der Politik beginnt, wird aus den Bergen Bavaristans
die Rettung kommen!"
Das sind die wahren Worte des großen Propheten und Märtyers Franz Josef Strauß.
Das sind die wahren Worte des großen Propheten und Märtyers Franz Josef Strauß.
Mit
der Kampagne "JA zur Integration - Heimatabendtour 2013"
hatte Omar Müller den Bergvölkern den Weg gewiesen. Mit den ersten
Einsätzen zur Erhöhung der Sicherheit und des Heimatgefühls im
Alpenraum wurden im Jahr 2012
erste Maßnahmen zur Verbrüderung und Bewußtseinsbildung ergriffen.
An geweihten Orten wie Salzburg
und Berchtesgaden am Fuße des Obersalzberg,
in den interkulturellen und interreligiösen Zentren wie Selamse (Zell am See)
haben die BavarianTaliban die Idee der Vereinigung aller Bergvölker
im Namen des Allmächtigen propagiert und in die Herzen der Menschen
getragen. Im Frühjahr 2013
waren sie sogar hinausgezogen in die Niederungen des flachen Landes
haben dort ebenfalls die integrative Kraft des Berges aufgezeigt und
bewiesen.
Im
Bekenntnis zum Berg liegt das Geheimnis der Integration. Ob Schiiten
auf Skihütten oder Berchtesgadener Gebirgsjäger am Hindukusch, die
Kinder des Allmächtigen werden vereint auf den Gipfeln der Erde. Mit
der Kampagne für "Resozialisierung, Integration und interreligiöse Volkskultur"
wurde Bavaristan ein Stück Realität. Die "Almer Haddsch"
hat den Glauben wieder in zum Zentrum der Politik in unserer Heimat
werden lassen.
Die
Fundamente wurden gelegt und Omar Müller widmete sich nach seinen
Taten und Wundern (unzählige Spontanintegrationen!), die er gewirkt
hatte, in den letzten zwei Jahren den mühsamen Wegen durch die Administration. In seiner Funktion
als Regierungsberater sollen nun die Inhalte, mit denen bereits die
Herzen der Bergvölker beseelt und angefüllt waren, Recht und Ordnung werden. Im Maximilianeum, an den Hängen der Isarauen,
sollen nun die Ideen der Altvorderen, der großen Führer und
Märtyrer wie Andreas Hofer, Ahmed Schah Massud, Mullah Omar, Jörg
Haider und dem Schmied von Kochel, Gesetzesform annehmen und für
alle verbindlich werden - im Integrationsgesetz. Die Bergvölker im
Herzen Europas waren in den letzten Jahrhunderten immer wieder
vereint worden, durch Liebe und Gesetz. So zum Beispiel in der
Waffen-SS, der Division Handzar, hier waren die heiligen
Gotteskrieger über Sprachgrenzen hinweg eine interreligiöse
Gemeinschaft geworden und kämpften für das Paradies auf Erden.
Nun
endlich, nach unermüdlicher Arbeit, hat es Omar Müller erreicht.
Als persönlicher Vertrauter und Berater von Mullah Horst hat er in
den letzten zwei Jahren, die Zeit und die Regierung arbeiten lassen,
damit die Früchte geerntet werden können, die immer wieder
unermüdlich gesät wurden.
Mullah Horst schafft es mit diesem Gesetz die Fundamente unserer geliebten Heimat Bavaristan wieder frei zu legen, welche in den letzten Jahren und Jahrzehnten verloren schienen. Die gottgegebene Heimat ist weltoffen für alle, die den Berg und Gottes Schöpfung achten, das möchte das Gesetz sagen. Bavaristan wird mit diesem Gesetz auch in Zukunft das Land des Zusammenhalts und der gelingenden Verschmelzung bleiben. Die Orientierung aller Ankommenden an der bavaristanischen Leitkultur ist das Ziel des Gesetzes.
Ganz
Bavaristan ist geformt von gewachsenem Brauchtum, von Sitten und
Traditionen und das soll auch weiterhin so bleiben. In den
zurückliegenden Jahrzehnten ist es so bereits zur neuen Heimat für
viele geworden, die sich hier eingebracht und eingelebt haben. Mullah
Horst möchte die Menschen, die nach Bavaristan pilgern, auffordern,
sich mit den Traditionen Bavaristans, ihrer tieferen Begründung und
ihrem gewachsenen Wert auseinandersetzen. Die Orientierung an der
Leitkultur gibt der Integration die notwendige Richtung. Für den
sozialen Frieden ist entscheidend, dass es Regeln gibt, die alle
kennen, die für alle gelten und die im Konfliktfall auch bestimmen,
was zu gelten hat und was nicht - Regeln also, die von allen als
nicht verhandelbar anerkannt werden. Dieser Grundkonsens der
Leitkultur ist von besonderer Bedeutung für das Zusammenleben von
Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher sozialer
Erfahrung und mit verschiedenen ethnischen, kulturellen und
religiösen Prägungen.
Für
die Umsetzung unserer Ideen sind die BavarianTaliban Mullah Horst
sehr dankbar und daher sagen wir JA zum Integrationsgesetz.
Bavaristan
braucht ein Integrationsgesetz und Mullah Horst hat die Zeichen der Zeit erkannt, daher sagen wir JA zu Mullah Horsts Integrationsgsetz.
Die
Abtrünnigen, Verirrten und Heimatlosen brauchen eine neue Heimat,
dies bietet ihnen der Allmächtige und der Gedanke Bavaristans, daher
daher sagen wir JA zu Mullah Horsts Integrationsgesetz.
Donnerstag, 24. September 2015
Wir sind wieder da - stärker denn je!
Die BavarianTaliban haben nun ein Jahr lang geschwiegen - ihre Waffen nicht.
Im Untergrund wurde weiter gekämpft und es werden bereits die Früchte geerntet, die in den letzten Jahren gesät wurden.
Die internationale Vereinigung der gottesfürchtigen Bergvölker schreitet unaufhaltsam voran. Aber jetzt da es wieder nötig wurde korrigierend einzugreifen und die Wege nach Bavaristan für alle sichtbar zu markieren, ergreift Omar Müller das Wort und spricht zu seinen kämpfenden Brüdern.
Im Untergrund wurde weiter gekämpft und es werden bereits die Früchte geerntet, die in den letzten Jahren gesät wurden.
Die internationale Vereinigung der gottesfürchtigen Bergvölker schreitet unaufhaltsam voran. Aber jetzt da es wieder nötig wurde korrigierend einzugreifen und die Wege nach Bavaristan für alle sichtbar zu markieren, ergreift Omar Müller das Wort und spricht zu seinen kämpfenden Brüdern.
Freitag, 26. September 2014
Waffen für Bavaristan!
Aktuellste News:
Die Krieger Germanistans stecken im
Balkangebirge Bulgariens fest und die Waffenlieferungen Berlins an
das Taurusgebirge wurden unnötig in der Leipziger Tiefebene
hinausgezögert.
Test für Waffenlieferungen im Rahmen der Gründung des Neuköllner Ortsvereins der BavarianTaliban
Während die Führer Germanistans das
Scheitern des Flachlands zelebrieren haben in den vergangenen Monaten
die Aktivisten Bavaristans bereits hinlänglich demonstriert wie die
Bruderhilfe im Geiste der Berge zu bewerkstelligen ist.
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| "Care"-Rucksack der BT für Berlin Neukölln. |
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| Bestens gepackt, optional mit wasserfester Schutzhülle. |
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| In der Transporthülle beim Einchecken. |
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| Der Transport des "Care"-Rucksacks entspricht den Flugbestimmungen! |
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| Abflug Flughafen Salzburg! |
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| Die letzten Meter erfolgen mit dem öffentlichen Nahverkehr in der Hauptstadt Germanistans. |
Mit Versuchstransporten und
–Lieferungen von „Care“-Rucksäcken hat Alois M. die
Transportwege Germanistans und Bavaristans unter Nützung des
Luftraums (Flugstrecke Salzburg-Berlin) bereits erprobt und Omar
Müller hat die „Care“-Rucksäcke im Geiste aller Bergbrüder
angemessen bestückt.
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| Im neugegründeten Ortsverein der BavarianTaliban in Neukölln begrüßt Omar Müller einen neuen Freund der Berge. |
Mit den Waffen des Kampfes
(Feuerwaffen), entsprechend den Beschlüssen des Bundestags und den Waffen des Geistes (Bilder der Märtyrer Bavaristans und
Schriften des Mufti Wilfried Scharnagl) unterstützen die
BavarianTaliban ihre Bergbrüder im Kampf um die Einheit der
Bergvölker weltweit.
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| Packinhalt des "Care"-Rucksack entsprechend den Lieferbeschlüssen der Führer Germanistans. |
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| Die geistigen Waffen zur Führung des Heiligen Kriegs. |
BavarianTaliban – Einheit der Bergvölker in Frieden und Freiheit!
Seit den letzten Wochen bestimmt die
Debatte über eine adäquate Intervention Germanistans in den
Kampfgebieten der Berge des Nahen Ostens und Eurasiens die
berlingesteuerte mediale Auseinandersetzung um die geopolitische
Rolle Germanistans.
Das Flachland verzettelt sich hierbei
wieder in Strategien, die bereits in den letzten Jahrzehnten als
erfolglose Versuche zur Unterwerfung des Berglands unter die
metropolitischen Niederungen hinlänglich als gescheitert anzusehen
sind.
Seit der Zerschlagung des Königreichs
Bayern und seiner Annexion durch Preußen mit der Proklamation des
Deutschen Reichs am 18. Januar 1871, wird diese verhängnisvolle
Politik betrieben. Das Erbe des Schmied Balthes und Andreas Hofers
wurde damals langfristig geschändet und nur Ahmed Schah Massoud,
Franz Josef Strauß und Jörg Haider, als die prägendsten Märtyrer
der Bergvölker haben kurzzeitig Licht in die Finsternis der
Fremdherrschaft durch das Flachland bringen können.
Die kurzfristig orientierte und ebenso hilflos
wirkende Integrations- und Ausgrenzungspolitik Germanistans gegenüber
seinen heiligen Kriegern wird langfristig nur von der Vision
Bavaristans und der Bewegung der BavarianTaliban zu einer
erfolgreichen europäischen Vision der Einheit der Bergvölker
transformiert werden können.
"Rechts neben der CSU darf es
keine legale Kraft geben," nannte der große Krieger Franz Josef
Strauß in klaren einfachen Worten sein Integrationsprogramm, das
neben den Kriegern von der Wehrsportgruppe Hoffmann, über ehemaligen
Freiheitskämpfern der Befreiungsarmee Südtirols bis hin zu
türkischen Grauen Wölfen und allen Teilen der alpenländischen
Gebirgsschützen die noch zart formulierte Vision Bavaristans als
Heimat anbot. Den NSU in den Verfassungsschutz zu integrieren (und
umgekehrt) scheint ebenso gescheitert, wie die klägliche
Reintegration von ehemaligen IS-Kämpfern in eine Chimäre
Germanistan, die scheitern muss, wenn sie sich nicht die Einheit der Bergvölker als
Avantgarde der Weltintegration zum Ziel setzt.
Das Bündnis der Bergvölker wurde von
den Bayerischen Gebirgsjägertruppen und den Kämpfern des Panjirtals
am Hindukusch seit Dezember 2001 erfolgreich erneuert. Hier entstand
gelebte Integration im Kampf für die gemeinsame Sache. Hier entstand
die Bewegung der BavarianTaliban, die als Lösung des
antagonistischen Widerspruchs zwischen Berg- und Flachland als
Fingerzeig des Allmächtigen wahrgenommen werden muss.
Bavaristan als die Lösung aller
Probleme gibt allen Berggläubigen die Heimat, die sie suchen.
Es lebe Bavaristan!
Sonntag, 14. September 2014
Kinder des Allmächtigen besinnt euch und preist den Berg!
Sein Video verrät nicht nur die gemeinsamen Interessen der Bergvölker zwischen Alpen und Hindukusch sondern dokumentiert auch unter dem verleumderischen Vorwurf der Häresie, die Blindheit des einen oder anderen Kämpfers für die Schönheit der Schöpfung des Allmächtigen und der Tatsache, dass das Paradies seinen Ausgang im Hochgebirge hatte.
Link zum Bericht auf salzburg.orf.at:
Bekennervideo eines verirrten Herzens auf youtube:
Aber Bavaristan liebt alle seine Kinder und reicht ihnen die Hand. Und so werden auch alle verirrten Schafe ihren Weg zurück in die Heimat aller Gläubigen finden. Bad Gastein im Herzen Bavaristans ist ein Teil dieser Heimat. Die BavarianTaliban bilden die Speerspitze dieses Kampfes um die Einheit der Bergvölker und der Resozialisierung der Abtrünnigen.
Bavaristan als Integrationsprojekt wird dabei zur Heimat aller Gläubigen im Sinne seiner Vorbilder und Kämpfer, den großen Märtyrern wie dem Schmied Balthes, dem großen Mullah Andreas Hofer, Franz Josef Strauß, Ahmed Schah Massoud und Jörg Haider...
Bavaristan lebt!
Mittwoch, 7. Mai 2014
Die Botschaft der Berge in der Hauptstadt Germanistans / 17. Mai 2014
Nachdem der Ruhm der Bewegung wieder einmal bis in die Hauptstadt Germanistans vorgedrungen ist, wurden Omar M. und Alois M. wieder einmal nach Berlin eingeladen.
Dort werden sie an einem geeigneten Ort vor geeignetem Publikum von ihren Kämpfen und Siegen in der bavaristanischen Heimat berichten und neue Mitkämpfer auch aus den Ebenen des flachen Landes für die Sache hinzugewinnen.
So werden die beiden BavarianTaliban als Repräsentanten einer verheissungsvollen Zukunft
in einer Performance Lecture nicht nur von ihren Heimatabenden und Kampagnen in der Bergwelt erzählen, sondern auch mit der Idee der Vereinigung aller Bergstämme Licht ins Herz der Finsternis bringen.
Dort werden sie an einem geeigneten Ort vor geeignetem Publikum von ihren Kämpfen und Siegen in der bavaristanischen Heimat berichten und neue Mitkämpfer auch aus den Ebenen des flachen Landes für die Sache hinzugewinnen.
So werden die beiden BavarianTaliban als Repräsentanten einer verheissungsvollen Zukunft
am 17. Mai 2014
im
um
20.00 Uhr
in einer Performance Lecture nicht nur von ihren Heimatabenden und Kampagnen in der Bergwelt erzählen, sondern auch mit der Idee der Vereinigung aller Bergstämme Licht ins Herz der Finsternis bringen.
Kommt in den Heimathafen um Neues aus der Heimat aller Bergvölker zu erfahren!
Dienstag, 29. April 2014
Heimatabendtour Salzburger Gauen / Teil 2
Omar und Alois hatten in den letzten vier Monaten einen Geheimauftrag im Untergrund, deshalb gab es keine Veröffentlichungen auf dem Blog. Um allen Freunden Bavaristans Omars Aufzeichnungen über die Heimatabende von Oktober/November und Dezember nicht vorzuenthalten werden hier nun Fragmente aus seinem Logbuch veröffentlicht, die Aufschluss darüber geben, wie erfolgreich das Wirken der BavarianTaliban mit dem Ziel der Vereinigung aller Bergstämme im Salzburger Land gewesen ist.
Logbuch Omar M.:
Heute ist es wieder so weit. Omar sieht
sich bereit die Wahrheit unter das Volk zu jubeln ...
... Am 25. Oktober 2013 wollten Omar und
Alois nur einen Halt in Hallein bei ihren Lieblings-Dönermann
machen, doch da sahen sie die nächste Aufgabe auf sich zukommen. Die
Verbrüderung der x-ten Generation der Gastarbeiter mit den
einheimischen Jugendlichen, die mit Lederhose und Bier wieder
irgendwas feierten. So bezogen sie ganz schnell das Keltenmuseum im
Herzen Halleins. Die Multikultigemeinde freuten sich sehr über die
Initiativergreifung der beiden Söhne Bavaristans. Denn nur die
beiden Helden besitzen die Fähigkeit alle Kulturen für die Idee
Bavaristans zu begeistern. Der Heimatabend begann mit einer
zeremoniellen „Hoch lebe Bavaristan“. An diesem Abend wurde
Wasserpfeife geraucht mit geheimen Rezepturen; die anwesenden
Kameramänner und -frauen zu Aufnahme der Festigkeit aufgefordert.
So hatte wieder ein Millionenpublikum die Möglichkeit spontane Integration und darüber hinaus sogar die Assimiliation zu beobachten. Die Leitkultur Bavaristans sieht eine gemeinsame Linie des Zusammenlebens vor. Omar freute sich über eine Bad in der Menge und danach in der Bierwanne. Doch es darf nicht in Vergessenheit geraten: die einheimischen Jugendlichen zogen ihre Lederhosen aus und die Gastarbeiter-Kinder zogen diese mit Stolz und Demut an. Es wurde sofort veranlasst, dass dazu die Turbanen und AKs eingeflogen kamen. So steht ab diesem Zeitpunkt eine Garnison junger Soldaten für die Idee Bavaristans ein. Sie sind bereit Bavaristan zu verteidigen. Omar und Ali sahen ihren Auftrag erfüllt...
So hatte wieder ein Millionenpublikum die Möglichkeit spontane Integration und darüber hinaus sogar die Assimiliation zu beobachten. Die Leitkultur Bavaristans sieht eine gemeinsame Linie des Zusammenlebens vor. Omar freute sich über eine Bad in der Menge und danach in der Bierwanne. Doch es darf nicht in Vergessenheit geraten: die einheimischen Jugendlichen zogen ihre Lederhosen aus und die Gastarbeiter-Kinder zogen diese mit Stolz und Demut an. Es wurde sofort veranlasst, dass dazu die Turbanen und AKs eingeflogen kamen. So steht ab diesem Zeitpunkt eine Garnison junger Soldaten für die Idee Bavaristans ein. Sie sind bereit Bavaristan zu verteidigen. Omar und Ali sahen ihren Auftrag erfüllt...
... Am 13. Dezember 2013 geschah etwas
erwartbares. Die BavarianTaliban wurden wieder zu Sharia-TV gerufen.
Dort sollten sie nicht nur ihren Performance wiederholen, sondern in
der vorweihnachtlichen Stimmung, einem alten Berchtesgadener Brauch
folgend, auch den Christkindl anschießen. Diesen Ritual vollzogen
sie mit waghalsigen Aktion im Studio. Der Heilige aller Heilgen
erschien Omar und bat um den Gnadenschuss. Omar ließ sich nicht
zweimal beten und griff zu seiner AK39. Doch dieser klemmte, dieses
verfluchtes Ding... So kam ihm wie immer Alois zu Hilfe und erlegte
das Christkind.
Danach wurde es still und es wurde stille Nacht auf Dari, einer der Amtssprachen Bavaristans gesungen. Ganz Salzburg versammelte sich auf die Straßen und mit einer Lichterkette wurde an den ersten Märtyrer Bavaristans gedacht und aus vollem Halse gesungen. Die Lichter wurden abgeblasen, die Menschen gingen schlafen, doch Omar arbeitete an Nachwuchs für Bavaristan, denn die Glückseligen warteten auf ihren Glück. Omar wurde auf der Stelle für den restlichen Zeit für den Christkindelmarkt verpflichtet. Er sollte aus seinem Märchenbuch ähnlich wie in Selamse vorlesen und Ruhe in der Vorweihnachtszeit einbringen. Die Menschen meditierten und flohen vor der Konsumwahnsinn in der Innenstadt. Alois baute derweilen Schneemänner...
Danach wurde es still und es wurde stille Nacht auf Dari, einer der Amtssprachen Bavaristans gesungen. Ganz Salzburg versammelte sich auf die Straßen und mit einer Lichterkette wurde an den ersten Märtyrer Bavaristans gedacht und aus vollem Halse gesungen. Die Lichter wurden abgeblasen, die Menschen gingen schlafen, doch Omar arbeitete an Nachwuchs für Bavaristan, denn die Glückseligen warteten auf ihren Glück. Omar wurde auf der Stelle für den restlichen Zeit für den Christkindelmarkt verpflichtet. Er sollte aus seinem Märchenbuch ähnlich wie in Selamse vorlesen und Ruhe in der Vorweihnachtszeit einbringen. Die Menschen meditierten und flohen vor der Konsumwahnsinn in der Innenstadt. Alois baute derweilen Schneemänner...
... Während der Weihnachtsvorbereitungen
dachten sich einige Lehrer einen wunderbaren Geschenk für ihren
Schüler aus. Sie luden die BavarianTaliban in ihre Schule ein und
kündigten diese als Kabarett an. Okay Omar verkneift sich an dieser
Stelle jedes Kommentar zu dieser Einfall, nur so viel, die Lehrer
werden ihren weiß-blauen Wunder erleben. Als Omar am Tage der
Heimatfrühstück vor der Schulgebäude stand, dachte er an seine
eigene Sozialisation, die gespickt war von Besserungs- und
Vollzugsanstalten. Doch dieser war ein höhere technische
Lehranstalt. In dieser jungen Männergefängnis sollte Omar die
Schüler und eine Handvoll Schülerinnen an die Geschichte
Bavaristans erinnern. An diesem Tag übernahm eine hochverehrte Band
aus Südtirol das Warm-Up für die BavarianTaliban. Doch nach der
Ankunft der beiden wirklichen Stars verstummten die Bandmitglieder
und knieten nieder. Omar schlug sie zu Retter Bavaristans. Omar
merkte ganz schnell, dass die Herzen der Schüler wild für die Idee
Bavaristans schlagen.
Ohne es mitzubekommen, wurde er auf den Händen getragen. Alois stand draußen und sprach einen Willkommensgruß, doch schnell musste er merken, dass sein Schützling mittlerweile beliebter als er ist und die Menge sich um Omar schlug. Die Kapriolen der Glückseligkeit beruhigte sich, nachdem Omar den Schülern sagte, dass er sich an die Koranschule, in dem er geboren und aufgewachsen war, erinnerte. Dieser Vergleich ehrte die Schüler und ab diesem Zeitpunkt machten sie alles was Omar verlangte. Es wurde getanzt, gesägt, gebuttert und so richtig, aber so richtig die Sau rausgelassen.
Omar hat immer wieder Tränen in den Augen, wenn er an diesen Momenten denkt. Der Schulsprecher veranlasste nach der Lehrstunde die sofortige Einstellung Omars für den Geschichtsunterricht. Omar ist heute glücklich allen mitzuteilen: Ja, er wird diese große Aufgabe übernehmen und die Jugend an die Taten der Helden, wie Ahmed Schah Massoud, Andreas Hofer, Mullah Mohammad Omar, Jörg Haider und Franz-Josef Strauss erinnern. Die HTL Salzburg trägt heute den Namen Omar-Müller-Schule und in einer Gmeinschaftsarbeit aller Schüler/Schülerinnen und Lehrer/Lehrerinnen bekamen Omar und Alois ein fünf Meter hohes Denkmal vor der Schule, hergestellt in den Werkstätten der Schule von allen Fachabteilungen der HTL-Schule. Mehr kann Omar einfach nicht erreichen...
Ohne es mitzubekommen, wurde er auf den Händen getragen. Alois stand draußen und sprach einen Willkommensgruß, doch schnell musste er merken, dass sein Schützling mittlerweile beliebter als er ist und die Menge sich um Omar schlug. Die Kapriolen der Glückseligkeit beruhigte sich, nachdem Omar den Schülern sagte, dass er sich an die Koranschule, in dem er geboren und aufgewachsen war, erinnerte. Dieser Vergleich ehrte die Schüler und ab diesem Zeitpunkt machten sie alles was Omar verlangte. Es wurde getanzt, gesägt, gebuttert und so richtig, aber so richtig die Sau rausgelassen.
Omar hat immer wieder Tränen in den Augen, wenn er an diesen Momenten denkt. Der Schulsprecher veranlasste nach der Lehrstunde die sofortige Einstellung Omars für den Geschichtsunterricht. Omar ist heute glücklich allen mitzuteilen: Ja, er wird diese große Aufgabe übernehmen und die Jugend an die Taten der Helden, wie Ahmed Schah Massoud, Andreas Hofer, Mullah Mohammad Omar, Jörg Haider und Franz-Josef Strauss erinnern. Die HTL Salzburg trägt heute den Namen Omar-Müller-Schule und in einer Gmeinschaftsarbeit aller Schüler/Schülerinnen und Lehrer/Lehrerinnen bekamen Omar und Alois ein fünf Meter hohes Denkmal vor der Schule, hergestellt in den Werkstätten der Schule von allen Fachabteilungen der HTL-Schule. Mehr kann Omar einfach nicht erreichen...
Omar kommt wieder, keine Frage...
Es
lebe Bavaristan. باوارستان
زنده باد
Mittwoch, 15. Januar 2014
BavarianTaliban - ganz privat / open studio talk auf FS1
Kurz vor der Ankunft des Propheten zum Jahresende, waren Omar M. und Alois M. noch zu Gast im Freiheitssender FS1 und gaben in privater Atmosphäre Auskunft über ihren ganz persönlichen Jahresausklang.
Hier der Link zur unvollständigen Aufzeichnung des Gesprächs:
open studio fs1 aufzeichnung vom 19.12.2013
Hier der Link zur unvollständigen Aufzeichnung des Gesprächs:
open studio fs1 aufzeichnung vom 19.12.2013
Dienstag, 10. Dezember 2013
Heimatabend - Frohe Botschaft / Letzte Möglichkeit!!!
Zur Stillen Nacht preisen die Gotteskrieger auch die Ankunft des ersten Propheten Bavaristans!
Letzte Gelegenheit zum gemeinsamen Heimatabend mit allen Freunden der Berge, der Heimat und der wehrhaften Tradition der Bergvölker:
13. Dezember 2013 20.15 Uhr
Heimatabend-"Salaam Bavaristan"-Live-TV-Show auf fs1
Live aus dem Studio im Kunstquartier / Eintritt frei!
19. Dezember 2013
Heimatabend "Salaam Bavaristan" in der HTL Salzburg (geschlossene Veranstaltung)
19. Dezember 2013 20.15 Uhr
Open.Studio Talk mit Omar M. und Alois M. auf fs1
Live, fs1 Studio im Kunstquartier / Eintritt frei!
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Dokumentarfilm "Paradies: Bavaristan"
Nachdem die Zusammenarbeit mit dem filmischen Chronisten aus den Niederungen des Flachlands gescheitert ist (Omar M. berichtete in "Heimatabendtour Teil 1") und dieser nun erst noch mehrere Jahre Bergerfahrung sammeln muss, um die Liebe zur Heimat, zur Tradition und zu den Bergvölkern nachvollziehen und verstehen zu können, hat sich nun eine Größe des dokumentarischen Spielfilms angeboten um die Leerstelle des Chronisten auszufüllen.
Mit "Paradies: Bavaristan" liefert nun Ulrich Seidl ein weiteres episches Werk. Er erzählt darin von der Vision Bavaristan und der Mission zur Vereinigung aller Bergvölker. Anders als die große Mehrheit seiner Zunft betreibt er keine Randgruppenverwertung sondern hat die Gabe Zuzuhören, Zuzusehen und zu Lernen. Er begreift das Projekt und die einmalige Chance, wie die BavarianTaliban hier die Leerstelle im maroden Wertesystem auszufüllen vermögen. Es zeigt sich hier aber auch mit welch großer Liebe zum Thema mit wie viel Einfühlungsvermögen dieser Filmemacher arbeitet. Er reduziert das Thema aufs Wesentliche und hat ein genaues Gespür für die bildlichen Momente, die ohne viel Worte viel erzählen können.
Mit "Paradies: Bavaristan" liefert nun Ulrich Seidl ein weiteres episches Werk. Er erzählt darin von der Vision Bavaristan und der Mission zur Vereinigung aller Bergvölker. Anders als die große Mehrheit seiner Zunft betreibt er keine Randgruppenverwertung sondern hat die Gabe Zuzuhören, Zuzusehen und zu Lernen. Er begreift das Projekt und die einmalige Chance, wie die BavarianTaliban hier die Leerstelle im maroden Wertesystem auszufüllen vermögen. Es zeigt sich hier aber auch mit welch großer Liebe zum Thema mit wie viel Einfühlungsvermögen dieser Filmemacher arbeitet. Er reduziert das Thema aufs Wesentliche und hat ein genaues Gespür für die bildlichen Momente, die ohne viel Worte viel erzählen können.
Dienstag, 29. Oktober 2013
BavarianTaliban und die Kunst der Heimat
Im Gegensatz zu vielen Parteien und Bewegungen, die sich offiziell zur Heimat bekennen und vorgeben Volkskultur zu fördern, sich aber hinter verkaufsträchtigem Kitsch verstecken, pflegen die BavarianTaliban die lebendige Volkskultur.
BavarianTaliban haben keine Angst vor der Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Volkskunstschaffen.
Aus diesem Grunde besuchten Omar M. und Alois M. die "Regionalismus"-Ausstellung im Salzburger Kunstverein, um damit passend zum Nationalfeiertag ein klares Bekenntnis zu Heimat, Volkskunst und Tradition abzulegen.
Vor ihrem Heimatabend in Hallein/Tennengau zur interreligiösen Integration der muslimischen Glaubensbrüder in den aktiven Kampf für Bavaristan setzten sie damit ein klares Zeichen.
Doch sie beließen es nicht nur bei der Würdigung der Exponate von Künstlern aus den Gebirgsgauen, sondern zelebrierten ihre Verbundenheit indem sie selbst Hand anlegten und aufzeigten, dass unter den Bergvölkern jeder ein Künstler ist.
So schnitten sie als Symbol der noch andauernden Spaltung der Bergvölker symbolträchtig zwei Scheiben von einem Bergstamm ab und Omar M. betrieb einen bavaristanischen Exorzismus gegen die jüngst betriebenen Diffamierungen der sogenannten "Heimatpartei" im Verbund mit dem Zentralorgan der Agenten des Flachlands.
Es lebe Bavaristan in einem Europa der Regionen!
Hier noch einige Bilder vom Ausstellungsbesuch der BavarianTaliban im Ausstellungsraum des Kunstvereins. (Das Video der heimatkünstlerischen Intervention folgt...)
Link zur Ausstellung "Regionalismus" im Salzburger Kunstverein
Aus diesem Grunde besuchten Omar M. und Alois M. die "Regionalismus"-Ausstellung im Salzburger Kunstverein, um damit passend zum Nationalfeiertag ein klares Bekenntnis zu Heimat, Volkskunst und Tradition abzulegen.
Vor ihrem Heimatabend in Hallein/Tennengau zur interreligiösen Integration der muslimischen Glaubensbrüder in den aktiven Kampf für Bavaristan setzten sie damit ein klares Zeichen.
So schnitten sie als Symbol der noch andauernden Spaltung der Bergvölker symbolträchtig zwei Scheiben von einem Bergstamm ab und Omar M. betrieb einen bavaristanischen Exorzismus gegen die jüngst betriebenen Diffamierungen der sogenannten "Heimatpartei" im Verbund mit dem Zentralorgan der Agenten des Flachlands.
Es lebe Bavaristan in einem Europa der Regionen!
Hier noch einige Bilder vom Ausstellungsbesuch der BavarianTaliban im Ausstellungsraum des Kunstvereins. (Das Video der heimatkünstlerischen Intervention folgt...)
| Omar M. mit einer Furkel-Skulptur |
| Omar M. und Alois M. vor Perchten-Masken |
Link zur Ausstellung "Regionalismus" im Salzburger Kunstverein
Samstag, 26. Oktober 2013
Absage des Heimatabends im Gebirgskampfzentrum
Der geplante Heimatabend vor Bergkameraden in der Anton-Wallner-Kaserne in Saalfelden (Gebirgskampfzentrum des Bundesheeres) für den 24. Oktober 2013 wurde abgesagt.
Eine "Folgebeurteilung" des Militärkommandos Salzburg hatte diese Entscheidung hervorgebracht. Die BavarianTaliban bieten sich weiter an, die Vision Bavaristans jungen und alten Gebirgskriegern nahezubringen und bedauern an diesem Tag die Herzen der Menschen des Pinzgaus nicht erreicht zu haben.
Zur Verdeutlichung ihrer Verbundenheit mit dem Pinzgau waren die BavarianTaliban am 24. Oktober 2013 dennoch vor Ort in Saalfelden:
Das Umdenken in der militärischen Führung bleibt für die BavarianTaliban im Reich der Spekulationen. Naheliegend ist jedoch eine Intrige von Agenten des Flachlandes, die bereits in jüngster Vergangenheit zur Ausgrenzung der Bewegung Bavaristan aufriefen und die BavarianTaliban verleumderisch zu dieskreditieren versuchten.
Dies wird diesen Kräften jedoch nicht auf Dauer gelingen, denn die Liebe zu den Bergen, die Ehrfurcht vor der Tradition, der Respekt vor der Schöpfung des Allmächtigen und die Hoffnung auf eine bessere Welt werden die Bergvölker einen.
Eine "Folgebeurteilung" des Militärkommandos Salzburg hatte diese Entscheidung hervorgebracht. Die BavarianTaliban bieten sich weiter an, die Vision Bavaristans jungen und alten Gebirgskriegern nahezubringen und bedauern an diesem Tag die Herzen der Menschen des Pinzgaus nicht erreicht zu haben.
Zur Verdeutlichung ihrer Verbundenheit mit dem Pinzgau waren die BavarianTaliban am 24. Oktober 2013 dennoch vor Ort in Saalfelden:
Das Umdenken in der militärischen Führung bleibt für die BavarianTaliban im Reich der Spekulationen. Naheliegend ist jedoch eine Intrige von Agenten des Flachlandes, die bereits in jüngster Vergangenheit zur Ausgrenzung der Bewegung Bavaristan aufriefen und die BavarianTaliban verleumderisch zu dieskreditieren versuchten.
Dies wird diesen Kräften jedoch nicht auf Dauer gelingen, denn die Liebe zu den Bergen, die Ehrfurcht vor der Tradition, der Respekt vor der Schöpfung des Allmächtigen und die Hoffnung auf eine bessere Welt werden die Bergvölker einen.
Heimatabend-Tournee (Teil 1)
Logbuch Omar M. (Heimatabend-Tournee durch die Salzburger Gauen, Teil
1)
Nach einer langen Zeit der Verarbeitung der Emotionen greift Omar heute
zu den Tasten.
Am 20. September 2013 betreten die BavarianTaliban den heiligen Boden
Mauterndorfs in Lungau. Nach einer langen Operation im Untergrund und die
Errichtung der Kanalisation möchten sie die Glückseligkeit zurück zu den
Kindern Görings bringen. Nach einer langen Zeit der Dunkelheit und
Hoffnungslosigkeit rückt das Licht am Firmament näher. Omar schlägt hier wieder
eine Brücke, zwischen seine Heimatort Rosenheim (Geburtsort Görings) und
Mauterndorf. Die große Frage nach der Aufnahme der BavarianTaliban in
Mauterndorf stellte sich nach der fulminante Eroberungszug in den nördlichen
Flachland nicht mehr. Sie begaben sich auf die Begeisterungswelle und kamen in
Mauterndorf an. Die Empfangszeremonie wurde von den Götteskriegern durch eine
Gelöbnis auf dem Marktplatz in Mauterndorf vollzogen. Nach einer Eintrag in der
goldenen Buch des Dorfes und die Aufnahme in der langen Liste der Ehrenbürger
machten sich die BavarianTaliban auf zu Burg Mauterndorf. Davor gaben sie
jedoch den Bürgern ihre Ehrenwort die Dämonen von 1997 aus Mauterndorf zu
vertreiben.
Am folgenen Tag bekamen Omar und Alois aka Ali M. einen Anruf mit der
Bitte auch die Menschen in der Altstadt Salzburgs zu beglücken. So begaben sie
sich in die Stadt und der Heimatabend der BavarianTaliban stellte alle Events
und Shows im Schatten. Aufgrund der großen Nachfrage musste der Platz vor dem
Dom im Herzen der Stadt für die BavarianTaliban zur Verfügung getstellt werden.
Nach einer kurzen Bad in der Menschenmenge begaben sich die beiden tapferen
Krieger Bavaristans auf die Bühne. Die Menschen schrien und weinten vor
Begeisterung, doch Omar M. konnte mit einer behutsamen Androhung des
Waffenkolbens die Menge beruhigen.
Video: Jedermannbühne Salzburg, 21. September 2013, Rupertikirtag
Auch den Städtern konnten die BavarianTaliban die Augen und Herzen für die Idee Bavaristans öffnen. Nach dieser begeisterte Aufnahme der BavarianTaliban beschlossen die Stadtältetsen Omar und Alois neben Wolfgäng A. Mozart als Söhne der Stadt in dem Stammbuch der Stadt festzuschreiben. Daneben werden die BavarianTaliban jedes Jahr die Festspiele, ab 2014 umbennant in Passionsspiele, mit ihre Heimatband eröffnen.
Video: Jedermannbühne Salzburg, 21. September 2013, Rupertikirtag
Auch den Städtern konnten die BavarianTaliban die Augen und Herzen für die Idee Bavaristans öffnen. Nach dieser begeisterte Aufnahme der BavarianTaliban beschlossen die Stadtältetsen Omar und Alois neben Wolfgäng A. Mozart als Söhne der Stadt in dem Stammbuch der Stadt festzuschreiben. Daneben werden die BavarianTaliban jedes Jahr die Festspiele, ab 2014 umbennant in Passionsspiele, mit ihre Heimatband eröffnen.
Die BavarianTaliban bei der Eroberung und Sicherung des Senders am Rossbrand, der die Live-Ausstrahlung des Heimatabends ermöglichte.
Eine neue Dimension eröffnete sich für die BavarianTaliban am 22.
September 2013 ihre Darbietung der Bevölkerung näher zu bringen. Sie bekamen
die Möglichkeit in den Studio der FS1 (Frei Fernsehen Sharia) ihre Botschaft an
die Freunde der Berge weiterzuleiten. Doch die Hochstimmung brach für eine
kurze Moment zusammen, denn die Feinde Bavaristans hatten versucht die Sender
der Kommunikationszentrale zu zerstören. Nach einer unblutigen Todesstoß durch
mächtige Drohnen, war der Weg für die Ausstrahlung frei. Die Sabotage-Aktion konnte die Live-Ausstrahlung nicht verhindern, jedoch wurde die Aufzeichnung erst ab der 20. Minute möglich.
Video: Fernsehaufzeichnung des Heimatabends im Studio des Freiheitssenders fs1
Eine Handvoll VIPs wurde der Zugang zu den Studio ermöglicht, die hautnah die Darbietung Omar und Ali erleben konnten.
Video: Fernsehaufzeichnung des Heimatabends im Studio des Freiheitssenders fs1
Eine Handvoll VIPs wurde der Zugang zu den Studio ermöglicht, die hautnah die Darbietung Omar und Ali erleben konnten.
Die Orgie der Freude konnte beginnen. Zum ersten Mal hatten die
BavarianTaliban die Möglichkeit ihre Heimatabend eine Millionenpublikum näher
zu bringen. Sie nahmen die Herausforderung an und meisterten diese souverän.
Hier möchte Omar nicht detailiert auf die Geschehnisse bei dem Heimatabend
eingehen, denn dies habt ihr alle verfolgt. Wichtig ist anzumerken, dass die
Polizei den Sturm der weiblichen Zuschauer um den Studio koordinieren musste,
die alle von Omar einen Kind haben wollten. Nach unbestätigten Quellen liegen
Informationen vor, dass Omar an diesem abend 17 Frauen beglückte und
Bavaristan Nachwuchs schenkte.
Erschöpft sanken die BavarianTaliban in den Schlaf der Gerechten und
Omar schrie als letztes noch:
Es lebe Bavaristan. باوارستان زنده باد
STOP. Bevor wir weitermachen, möchte Omar eine freudige Nachricht
verkunden. Die BavarianTaliban haben in den Reihen ihrer Sympathiesanten einen
Verräter ausgemacht. Der als filmische Chronist getarnte Agent des Feindes hat
durch seine negative Energie die Aura Alois und Omars geschwächt und damit die
Kräfte gebunden, die der Mission und den Kampf um Bavaristan gefehlt haben.
Verkündet diese Nachricht weiter und freut euch mit BavarianTaliban. Dieses
arme Leben konnte die Liebe der BavarianTaliban für die Berge nicht
nachvollziehen, daher musste er in den Bergen allein gelassen werden, damit er
nun in Ruhe Zeit hat diese Liebe zu entdecken.
Jetzt aber باوارستان
زنده باد
Montag, 14. Oktober 2013
Sonntag, 8. September 2013
Einladung: Heimatabendtour durch die Salzburger Gebirgsgauen
20. September 2013 Burg Mauterndorf (Lungau) 20.00 Uhr Eintritt frei!!!!
21. September 2013 Salzburg (Papagenoplatz, Jedermannbühne) ca. 20.00 Uhr Eintritt frei!!!
22. September 2013 Salzburg, fs1-Studio (Kunstquartier) 20.00 Uhr Eintritt frei!!!
neu:
24. Oktober 2013 Pinzgau (Verschlusssache / in geheimer Mission)
25.Oktober 2013 Hallein/Tennengau (Zone11, Pernerinsel) 20.00 Uhr Eintritt frei!!!
Samstag, 7. September 2013
Burg Mauterndorf - Sehenswürdigkeiten Bavaristans
Die BavarianTaliban beginnen ihre Heimatabend-Tournee durch die Salzburger Gebirgsgauen auf der Burg Mauterndorf. Ein historischer Ort, der in der Geschichte der Kämpfe Bavaristans eine große Bedeutung hat. Omar M. und Alois M. besuchten die historische Stätte und Omar M. erklärt dessen Rolle im Freiheitskampf.
weitere Informationen zur Burg Mauterndorf:
Die Wehrburg und ihr Burgherr
weitere Informationen zur Burg Mauterndorf:
Die Wehrburg und ihr Burgherr
Donnerstag, 5. September 2013
Selamse (Zell am See) - Die BavarianTaliban im Pinzgau
weitere Infos zu Zell am See (Selamse) im Herzen Bavaristans:
ORF-Fernsehbeitrag zu Muslime in Zell am See
Fernsehbeitrag des BR zum Thema Muslime in Garmisch und Zell am See
Montag, 19. August 2013
Ham nach Bavaristan - Heimatabende Salzburg Herbst 2013
Die Vereinigung der Bergstämme geht weiter!
Berge, Heimat, Tradition, Integration - Bavaristan lebt! Mit der bevorstehenden Heimatabend-Tour durch die Salzburger Gebirgsgauen (Pinzgau, Lungau, Pongau, Tennengau, Flachgau) wird der Siegeszug des Glaubens an die Schöpfung des Allmächtigen fortgesetzt. Volkskultur und Brauchtum zwischen Alpen und Hindukusch, wehrhafte Tradition in einem geeinten Europa der Regionen findet zunehmend wieder mehr Einzug ins Alltagsbewußtsein der Bergvölker. Omar M. und Alois M. werden weiter die Sicherheit in der Heimat erhöhen und für den Erhalt der Werte der Altvorderen kämpfen.
Erscheint zahlreich zu den Heimatabenden im Salzburger Land ab 20. September 2013! Orte und einzelne Termine werden hier bekanntgegeben. Und auch sonst werden die BavarianTaliban als die schützende Hand Gottes im Land präsent sein.
Watch out for BavarianTaliban!
Termine:
20. September 2013 - Burg Mauterndorf (Lungau) - 20.00 Uhr - Eintritt frei!
21. September 2013 - Salzburg (Altstadt) - watch out!
Termine in Pongau, Pinzgau, Tennengau, Flachgau folgen...
Berge, Heimat, Tradition, Integration - Bavaristan lebt! Mit der bevorstehenden Heimatabend-Tour durch die Salzburger Gebirgsgauen (Pinzgau, Lungau, Pongau, Tennengau, Flachgau) wird der Siegeszug des Glaubens an die Schöpfung des Allmächtigen fortgesetzt. Volkskultur und Brauchtum zwischen Alpen und Hindukusch, wehrhafte Tradition in einem geeinten Europa der Regionen findet zunehmend wieder mehr Einzug ins Alltagsbewußtsein der Bergvölker. Omar M. und Alois M. werden weiter die Sicherheit in der Heimat erhöhen und für den Erhalt der Werte der Altvorderen kämpfen.
Erscheint zahlreich zu den Heimatabenden im Salzburger Land ab 20. September 2013! Orte und einzelne Termine werden hier bekanntgegeben. Und auch sonst werden die BavarianTaliban als die schützende Hand Gottes im Land präsent sein.
Watch out for BavarianTaliban!
Termine:
20. September 2013 - Burg Mauterndorf (Lungau) - 20.00 Uhr - Eintritt frei!
21. September 2013 - Salzburg (Altstadt) - watch out!
Termine in Pongau, Pinzgau, Tennengau, Flachgau folgen...
Samstag, 27. Juli 2013
Gotteskrieger auf dem Weg zum Einsatz!
Bavaristan Networks dokumentiert die Verabschiedung von Kampftruppen des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Berchtesgaden. Omar M. kommentiert das traditionsreiche Ritual im Herzen Bavaristans.
Hier wird sichtbar die tiefe Verbundenheit der Bergvölker mit ihren Kämpfern, die die Werte des Brauchtums und bavaristanischer Zivilisation gemeinsam mit den Bergvölkern des Hindukusch dort und auch weltweit verteidigen. Hier am traditionsreichen Schlossplatz mit dem Denkmal für die Helden beider Weltkriege trifft Geschichte auf die Jetztzeit. Und das Bergvolk Bavaristans verabschiedet seine heutigen Helden mit Applaus und Zuversicht auf einen ruhmreichen Einsatz.
weitere Infos unter:
Der Einsatz wird uns prägen!
Bilder von der Verabschiedung (bgl24)
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