Sonntag, 24. April 2016

JA zum Integrationsgesetz von Mullah Horst

"Wenn die Verflachung der Politik beginnt, wird aus den Bergen Bavaristans die Rettung kommen!"  
Das sind die wahren Worte des großen Propheten und Märtyers Franz Josef Strauß.



Mit der Kampagne "JA zur Integration - Heimatabendtour 2013" hatte Omar Müller den Bergvölkern den Weg gewiesen. Mit den ersten Einsätzen zur Erhöhung der Sicherheit und des Heimatgefühls im Alpenraum wurden im Jahr 2012 erste Maßnahmen zur Verbrüderung und Bewußtseinsbildung ergriffen. An geweihten Orten wie Salzburg und Berchtesgaden am Fuße des Obersalzberg, in den interkulturellen und interreligiösen Zentren wie Selamse (Zell am See) haben die BavarianTaliban die Idee der Vereinigung aller Bergvölker im Namen des Allmächtigen propagiert und in die Herzen der Menschen getragen. Im Frühjahr 2013 waren sie sogar hinausgezogen in die Niederungen des flachen Landes haben dort ebenfalls die integrative Kraft des Berges aufgezeigt und bewiesen.

Im Bekenntnis zum Berg liegt das Geheimnis der Integration. Ob Schiiten auf Skihütten oder Berchtesgadener Gebirgsjäger am Hindukusch, die Kinder des Allmächtigen werden vereint auf den Gipfeln der Erde. Mit der Kampagne für "Resozialisierung, Integration und interreligiöse Volkskultur" wurde Bavaristan ein Stück Realität. Die "Almer Haddsch" hat den Glauben wieder in zum Zentrum der Politik in unserer Heimat werden lassen.

Die Fundamente wurden gelegt und Omar Müller widmete sich nach seinen Taten und Wundern (unzählige Spontanintegrationen!), die er gewirkt hatte, in den letzten zwei Jahren den mühsamen Wegen durch die Administration. In seiner Funktion als Regierungsberater sollen nun die Inhalte, mit denen bereits die Herzen der Bergvölker beseelt und angefüllt waren, Recht und Ordnung werden. Im Maximilianeum, an den Hängen der Isarauen, sollen nun die Ideen der Altvorderen, der großen Führer und Märtyrer wie Andreas Hofer, Ahmed Schah Massud, Mullah Omar, Jörg Haider und dem Schmied von Kochel, Gesetzesform annehmen und für alle verbindlich werden - im Integrationsgesetz. Die Bergvölker im Herzen Europas waren in den letzten Jahrhunderten immer wieder vereint worden, durch Liebe und Gesetz. So zum Beispiel in der Waffen-SS, der Division Handzar, hier waren die heiligen Gotteskrieger über Sprachgrenzen hinweg eine interreligiöse Gemeinschaft geworden und kämpften für das Paradies auf Erden.

Nun endlich, nach unermüdlicher Arbeit, hat es Omar Müller erreicht. Als persönlicher Vertrauter und Berater von Mullah Horst hat er in den letzten zwei Jahren, die Zeit und die Regierung arbeiten lassen, damit die Früchte geerntet werden können, die immer wieder unermüdlich gesät wurden.





Mullah Horst schafft es mit diesem Gesetz die Fundamente unserer geliebten Heimat Bavaristan wieder frei zu legen, welche in den letzten Jahren und Jahrzehnten verloren schienen. Die gottgegebene Heimat ist weltoffen für alle, die den Berg und Gottes Schöpfung achten, das möchte das Gesetz sagen. Bavaristan wird mit diesem Gesetz auch in Zukunft das Land des Zusammenhalts und der gelingenden Verschmelzung bleiben. Die Orientierung aller Ankommenden an der bavaristanischen Leitkultur ist das Ziel des Gesetzes.

Ganz Bavaristan ist geformt von gewachsenem Brauchtum, von Sitten und Traditionen und das soll auch weiterhin so bleiben. In den zurückliegenden Jahrzehnten ist es so bereits zur neuen Heimat für viele geworden, die sich hier eingebracht und eingelebt haben. Mullah Horst möchte die Menschen, die nach Bavaristan pilgern, auffordern, sich mit den Traditionen Bavaristans, ihrer tieferen Begründung und ihrem gewachsenen Wert auseinandersetzen. Die Orientierung an der Leitkultur gibt der Integration die notwendige Richtung. Für den sozialen Frieden ist entscheidend, dass es Regeln gibt, die alle kennen, die für alle gelten und die im Konfliktfall auch bestimmen, was zu gelten hat und was nicht - Regeln also, die von allen als nicht verhandelbar anerkannt werden. Dieser Grundkonsens der Leitkultur ist von besonderer Bedeutung für das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher sozialer Erfahrung und mit verschiedenen ethnischen, kulturellen und religiösen Prägungen.



Für die Umsetzung unserer Ideen sind die BavarianTaliban Mullah Horst sehr dankbar und daher sagen wir JA zum Integrationsgesetz.



Bavaristan braucht ein Integrationsgesetz und Mullah Horst hat die Zeichen der Zeit erkannt, daher sagen wir JA zu Mullah Horsts Integrationsgsetz.



Die Abtrünnigen, Verirrten und Heimatlosen brauchen eine neue Heimat, dies bietet ihnen der Allmächtige und der Gedanke Bavaristans, daher daher sagen wir JA zu Mullah Horsts Integrationsgesetz.

Donnerstag, 24. September 2015

Wir sind wieder da - stärker denn je!

Die BavarianTaliban haben nun ein Jahr lang geschwiegen - ihre Waffen nicht.

Im Untergrund wurde weiter gekämpft und es werden bereits die Früchte geerntet, die in den letzten Jahren gesät wurden.

Die internationale Vereinigung der gottesfürchtigen Bergvölker schreitet unaufhaltsam voran. Aber jetzt da es wieder nötig wurde korrigierend einzugreifen und die Wege nach Bavaristan für alle sichtbar zu markieren, ergreift Omar Müller das Wort und spricht zu seinen kämpfenden Brüdern.


Freitag, 26. September 2014

Waffen für Bavaristan!



Aktuellste News:


Die Krieger Germanistans stecken im Balkangebirge Bulgariens fest und die Waffenlieferungen Berlins an das Taurusgebirge wurden unnötig in der Leipziger Tiefebene hinausgezögert.




Test für Waffenlieferungen im Rahmen der Gründung des Neuköllner Ortsvereins der BavarianTaliban


Während die Führer Germanistans das Scheitern des Flachlands zelebrieren haben in den vergangenen Monaten die Aktivisten Bavaristans bereits hinlänglich demonstriert wie die Bruderhilfe im Geiste der Berge zu bewerkstelligen ist.

"Care"-Rucksack der BT für Berlin Neukölln.

Bestens gepackt, optional mit wasserfester Schutzhülle.

In der Transporthülle beim Einchecken.
Der Transport des "Care"-Rucksacks entspricht den Flugbestimmungen!


Abflug Flughafen Salzburg!
Die letzten Meter erfolgen mit dem öffentlichen Nahverkehr in der Hauptstadt Germanistans.

Mit Versuchstransporten und –Lieferungen von „Care“-Rucksäcken hat Alois M. die Transportwege Germanistans und Bavaristans unter Nützung des Luftraums (Flugstrecke Salzburg-Berlin) bereits erprobt und Omar Müller hat die „Care“-Rucksäcke im Geiste aller Bergbrüder angemessen bestückt.

Im neugegründeten Ortsverein der BavarianTaliban in Neukölln begrüßt Omar Müller einen neuen Freund der Berge.
Mit den Waffen des Kampfes (Feuerwaffen), entsprechend den Beschlüssen des Bundestags und den Waffen des Geistes (Bilder der Märtyrer Bavaristans und Schriften des Mufti Wilfried Scharnagl) unterstützen die BavarianTaliban ihre Bergbrüder im Kampf um die Einheit der Bergvölker weltweit.


Packinhalt des "Care"-Rucksack entsprechend den Lieferbeschlüssen der Führer Germanistans.
Die geistigen Waffen zur Führung des Heiligen Kriegs.

 

BavarianTaliban – Einheit der Bergvölker in Frieden und Freiheit!


Seit den letzten Wochen bestimmt die Debatte über eine adäquate Intervention Germanistans in den Kampfgebieten der Berge des Nahen Ostens und Eurasiens die berlingesteuerte mediale Auseinandersetzung um die geopolitische Rolle Germanistans.

Das Flachland verzettelt sich hierbei wieder in Strategien, die bereits in den letzten Jahrzehnten als erfolglose Versuche zur Unterwerfung des Berglands unter die metropolitischen Niederungen hinlänglich als gescheitert anzusehen sind.

Seit der Zerschlagung des Königreichs Bayern und seiner Annexion durch Preußen mit der Proklamation des Deutschen Reichs am 18. Januar 1871, wird diese verhängnisvolle Politik betrieben. Das Erbe des Schmied Balthes und Andreas Hofers wurde damals langfristig geschändet und nur Ahmed Schah Massoud, Franz Josef Strauß und Jörg Haider, als die prägendsten Märtyrer der Bergvölker haben kurzzeitig Licht in die Finsternis der Fremdherrschaft durch das Flachland bringen können.

Die kurzfristig orientierte und ebenso hilflos wirkende Integrations- und Ausgrenzungspolitik Germanistans gegenüber seinen heiligen Kriegern wird langfristig nur von der Vision Bavaristans und der Bewegung der BavarianTaliban zu einer erfolgreichen europäischen Vision der Einheit der Bergvölker transformiert werden können.

"Rechts neben der CSU darf es keine legale Kraft geben," nannte der große Krieger Franz Josef Strauß in klaren einfachen Worten sein Integrationsprogramm, das neben den Kriegern von der Wehrsportgruppe Hoffmann, über ehemaligen Freiheitskämpfern der Befreiungsarmee Südtirols bis hin zu türkischen Grauen Wölfen und allen Teilen der alpenländischen Gebirgsschützen die noch zart formulierte Vision Bavaristans als Heimat anbot. Den NSU in den Verfassungsschutz zu integrieren (und umgekehrt) scheint ebenso gescheitert, wie die klägliche Reintegration von ehemaligen IS-Kämpfern in eine Chimäre Germanistan, die scheitern muss, wenn sie sich nicht die Einheit der Bergvölker als Avantgarde der Weltintegration zum Ziel setzt.

Das Bündnis der Bergvölker wurde von den Bayerischen Gebirgsjägertruppen und den Kämpfern des Panjirtals am Hindukusch seit Dezember 2001 erfolgreich erneuert. Hier entstand gelebte Integration im Kampf für die gemeinsame Sache. Hier entstand die Bewegung der BavarianTaliban, die als Lösung des antagonistischen Widerspruchs zwischen Berg- und Flachland als Fingerzeig des Allmächtigen wahrgenommen werden muss.

Bavaristan als die Lösung aller Probleme gibt allen Berggläubigen die Heimat, die sie suchen.

Es lebe Bavaristan!





Sonntag, 14. September 2014

Kinder des Allmächtigen besinnt euch und preist den Berg!





Der Kampf um die interreligiöse Einheit der Bergvölker muss so manchen Rückschlag in Kauf nehmen. Ende August fand sich das Bekenntnis eines Irrläufers im Netz.

Sein Video verrät nicht nur die gemeinsamen Interessen der Bergvölker zwischen Alpen und Hindukusch sondern dokumentiert auch unter dem verleumderischen Vorwurf der Häresie, die Blindheit des einen oder anderen Kämpfers für die Schönheit der Schöpfung des Allmächtigen und der Tatsache, dass das Paradies seinen Ausgang im Hochgebirge hatte.
  
 Link zum Bericht auf salzburg.orf.at:


Bekennervideo eines verirrten Herzens auf youtube:



Aber Bavaristan liebt alle seine Kinder und reicht ihnen die Hand. Und so werden auch alle verirrten Schafe ihren Weg zurück in die Heimat aller Gläubigen finden. Bad Gastein im Herzen Bavaristans ist ein Teil dieser Heimat. Die BavarianTaliban bilden die Speerspitze dieses Kampfes um die Einheit der Bergvölker und der Resozialisierung der Abtrünnigen.

Bavaristan als Integrationsprojekt wird dabei zur Heimat aller Gläubigen im Sinne seiner Vorbilder und Kämpfer, den großen Märtyrern wie dem Schmied Balthes, dem großen Mullah Andreas Hofer, Franz Josef Strauß, Ahmed Schah Massoud und Jörg Haider...

Bavaristan lebt!

Mittwoch, 7. Mai 2014

Die Botschaft der Berge in der Hauptstadt Germanistans / 17. Mai 2014

Nachdem der Ruhm der Bewegung wieder einmal bis in die Hauptstadt Germanistans vorgedrungen ist, wurden Omar M. und Alois M. wieder einmal nach Berlin eingeladen.

Dort werden sie an einem geeigneten Ort vor geeignetem Publikum von ihren Kämpfen und Siegen in der bavaristanischen Heimat berichten und neue Mitkämpfer auch aus den Ebenen des flachen Landes für die Sache hinzugewinnen.

So werden die beiden BavarianTaliban als Repräsentanten einer verheissungsvollen Zukunft

am 17. Mai 2014
im
um
20.00 Uhr

in einer Performance Lecture nicht nur von ihren Heimatabenden und Kampagnen in der Bergwelt erzählen, sondern auch mit der Idee der Vereinigung aller Bergstämme Licht ins Herz der Finsternis bringen.







Kommt in den Heimathafen um Neues aus der Heimat aller Bergvölker zu erfahren!


Dienstag, 29. April 2014

Heimatabendtour Salzburger Gauen / Teil 2

Omar und Alois hatten in den letzten vier Monaten einen Geheimauftrag im Untergrund, deshalb gab es keine Veröffentlichungen auf dem Blog. Um allen Freunden Bavaristans Omars Aufzeichnungen über die Heimatabende von Oktober/November und Dezember nicht vorzuenthalten werden hier nun Fragmente aus seinem Logbuch veröffentlicht, die Aufschluss darüber geben, wie erfolgreich das Wirken der BavarianTaliban mit dem Ziel der Vereinigung aller Bergstämme im Salzburger Land gewesen ist.


Logbuch Omar M.:

Heute ist es wieder so weit. Omar sieht sich bereit die Wahrheit unter das Volk zu jubeln ...

... Am 25. Oktober 2013 wollten Omar und Alois nur einen Halt in Hallein bei ihren Lieblings-Dönermann machen, doch da sahen sie die nächste Aufgabe auf sich zukommen. Die Verbrüderung der x-ten Generation der Gastarbeiter mit den einheimischen Jugendlichen, die mit Lederhose und Bier wieder irgendwas feierten. So bezogen sie ganz schnell das Keltenmuseum im Herzen Halleins. Die Multikultigemeinde freuten sich sehr über die Initiativergreifung der beiden Söhne Bavaristans. Denn nur die beiden Helden besitzen die Fähigkeit alle Kulturen für die Idee Bavaristans zu begeistern. Der Heimatabend begann mit einer zeremoniellen „Hoch lebe Bavaristan“. An diesem Abend wurde Wasserpfeife geraucht mit geheimen Rezepturen; die anwesenden Kameramänner und -frauen zu Aufnahme der Festigkeit aufgefordert.
 

So hatte wieder ein Millionenpublikum die Möglichkeit spontane Integration und darüber hinaus sogar die Assimiliation zu beobachten. Die Leitkultur Bavaristans sieht eine gemeinsame Linie des Zusammenlebens vor. Omar freute sich über eine Bad in der Menge und danach in der Bierwanne. Doch es darf nicht in Vergessenheit geraten: die einheimischen Jugendlichen zogen ihre Lederhosen aus und die Gastarbeiter-Kinder zogen diese mit Stolz und Demut an. Es wurde sofort veranlasst, dass dazu die Turbanen und AKs eingeflogen kamen. So steht ab diesem Zeitpunkt eine Garnison junger Soldaten für die Idee Bavaristans ein. Sie sind bereit Bavaristan zu verteidigen. Omar und Ali sahen ihren Auftrag erfüllt...

... Am 13. Dezember 2013 geschah etwas erwartbares. Die BavarianTaliban wurden wieder zu Sharia-TV gerufen. Dort sollten sie nicht nur ihren Performance wiederholen, sondern in der vorweihnachtlichen Stimmung, einem alten Berchtesgadener Brauch folgend, auch den Christkindl anschießen. Diesen Ritual vollzogen sie mit waghalsigen Aktion im Studio. Der Heilige aller Heilgen erschien Omar und bat um den Gnadenschuss. Omar ließ sich nicht zweimal beten und griff zu seiner AK39. Doch dieser klemmte, dieses verfluchtes Ding... So kam ihm wie immer Alois zu Hilfe und erlegte das Christkind.


Danach wurde es still und es wurde stille Nacht auf Dari, einer der Amtssprachen Bavaristans gesungen. Ganz Salzburg versammelte sich auf die Straßen und mit einer Lichterkette wurde an den ersten Märtyrer Bavaristans gedacht und aus vollem Halse gesungen. Die Lichter wurden abgeblasen, die Menschen gingen schlafen, doch Omar arbeitete an Nachwuchs für Bavaristan, denn die Glückseligen warteten auf ihren Glück. Omar wurde auf der Stelle für den restlichen Zeit für den Christkindelmarkt verpflichtet. Er sollte aus seinem Märchenbuch ähnlich wie in Selamse vorlesen und Ruhe in der Vorweihnachtszeit einbringen. Die Menschen meditierten und flohen vor der Konsumwahnsinn in der Innenstadt. Alois baute derweilen Schneemänner...

... Während der Weihnachtsvorbereitungen dachten sich einige Lehrer einen wunderbaren Geschenk für ihren Schüler aus. Sie luden die BavarianTaliban in ihre Schule ein und kündigten diese als Kabarett an. Okay Omar verkneift sich an dieser Stelle jedes Kommentar zu dieser Einfall, nur so viel, die Lehrer werden ihren weiß-blauen Wunder erleben. Als Omar am Tage der Heimatfrühstück vor der Schulgebäude stand, dachte er an seine eigene Sozialisation, die gespickt war von Besserungs- und Vollzugsanstalten. Doch dieser war ein höhere technische Lehranstalt. In dieser jungen Männergefängnis sollte Omar die Schüler und eine Handvoll Schülerinnen an die Geschichte Bavaristans erinnern. An diesem Tag übernahm eine hochverehrte Band aus Südtirol das Warm-Up für die BavarianTaliban. Doch nach der Ankunft der beiden wirklichen Stars verstummten die Bandmitglieder und knieten nieder. Omar schlug sie zu Retter Bavaristans. Omar merkte ganz schnell, dass die Herzen der Schüler wild für die Idee Bavaristans schlagen.




Ohne es mitzubekommen, wurde er auf den Händen getragen. Alois stand draußen und sprach einen Willkommensgruß, doch schnell musste er merken, dass sein Schützling mittlerweile beliebter als er ist und die Menge sich um Omar schlug. Die Kapriolen der Glückseligkeit beruhigte sich, nachdem Omar den Schülern sagte, dass er sich an die Koranschule, in dem er geboren und aufgewachsen war, erinnerte. Dieser Vergleich ehrte die Schüler und ab diesem Zeitpunkt machten sie alles was Omar verlangte. Es wurde getanzt, gesägt, gebuttert und so richtig, aber so richtig die Sau rausgelassen.



Omar hat immer wieder Tränen in den Augen, wenn er an diesen Momenten denkt. Der Schulsprecher veranlasste nach der Lehrstunde die sofortige Einstellung Omars für den Geschichtsunterricht. Omar ist heute glücklich allen mitzuteilen: Ja, er wird diese große Aufgabe übernehmen und die Jugend an die Taten der Helden, wie Ahmed Schah Massoud, Andreas Hofer, Mullah Mohammad Omar, Jörg Haider und Franz-Josef Strauss erinnern. Die HTL Salzburg trägt heute den Namen Omar-Müller-Schule und in einer Gmeinschaftsarbeit aller Schüler/Schülerinnen und Lehrer/Lehrerinnen bekamen Omar und Alois ein fünf Meter hohes Denkmal vor der Schule, hergestellt in den Werkstätten der Schule von allen Fachabteilungen der HTL-Schule. Mehr kann Omar einfach nicht erreichen...

Omar kommt wieder, keine Frage...

Es lebe Bavaristan. باوارستان زنده باد 


Mittwoch, 15. Januar 2014

BavarianTaliban - ganz privat / open studio talk auf FS1

Kurz vor der Ankunft des Propheten zum Jahresende, waren Omar M. und Alois M. noch zu Gast im Freiheitssender FS1 und gaben in privater Atmosphäre Auskunft über ihren ganz persönlichen Jahresausklang.




Hier der Link zur unvollständigen Aufzeichnung des Gesprächs:

open studio fs1 aufzeichnung vom 19.12.2013

Dienstag, 10. Dezember 2013

Heimatabend - Frohe Botschaft / Letzte Möglichkeit!!!


Zur Stillen Nacht preisen die Gotteskrieger auch die Ankunft des ersten Propheten Bavaristans!

Letzte Gelegenheit zum gemeinsamen Heimatabend mit allen Freunden der Berge, der Heimat und der wehrhaften Tradition der Bergvölker:

13. Dezember 2013                                                                                           20.15 Uhr

Heimatabend-"Salaam Bavaristan"-Live-TV-Show auf fs1
Live aus dem Studio im Kunstquartier / Eintritt frei!

19. Dezember 2013

Heimatabend "Salaam Bavaristan" in der HTL Salzburg (geschlossene Veranstaltung)

19. Dezember 2013                                                                                          20.15 Uhr

Open.Studio Talk mit Omar M. und Alois M. auf fs1
Live, fs1 Studio im Kunstquartier / Eintritt frei!



Mittwoch, 30. Oktober 2013

Dokumentarfilm "Paradies: Bavaristan"

Nachdem die Zusammenarbeit mit dem filmischen Chronisten aus den Niederungen des Flachlands gescheitert ist (Omar M. berichtete in "Heimatabendtour Teil 1") und dieser nun erst noch mehrere Jahre Bergerfahrung sammeln muss, um die Liebe zur Heimat, zur Tradition und zu den Bergvölkern nachvollziehen und verstehen zu können, hat sich nun eine Größe des dokumentarischen Spielfilms angeboten um die Leerstelle des Chronisten auszufüllen.
Mit "Paradies: Bavaristan" liefert nun Ulrich Seidl ein weiteres episches Werk. Er erzählt darin von der Vision Bavaristan und der Mission zur Vereinigung aller Bergvölker. Anders als die große Mehrheit seiner Zunft betreibt er keine Randgruppenverwertung sondern hat die Gabe Zuzuhören, Zuzusehen und zu Lernen. Er begreift das Projekt und die einmalige Chance, wie die BavarianTaliban hier die Leerstelle im maroden Wertesystem auszufüllen vermögen. Es zeigt sich hier aber auch mit welch großer Liebe zum Thema mit wie viel Einfühlungsvermögen dieser Filmemacher arbeitet. Er reduziert das Thema aufs Wesentliche und hat ein genaues Gespür für die bildlichen Momente, die ohne viel Worte viel erzählen können.






Dienstag, 29. Oktober 2013

Wehrhafte Tradition und Nächstenliebe...

BavarianTaliban und die Kunst der Heimat

Im Gegensatz zu vielen Parteien und Bewegungen, die sich offiziell zur Heimat bekennen und vorgeben Volkskultur zu fördern, sich aber hinter verkaufsträchtigem Kitsch verstecken, pflegen die BavarianTaliban die lebendige Volkskultur.

BavarianTaliban haben keine Angst vor der Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Volkskunstschaffen.

 Aus diesem Grunde besuchten Omar M. und Alois M. die "Regionalismus"-Ausstellung im Salzburger Kunstverein, um damit passend zum Nationalfeiertag ein klares Bekenntnis zu Heimat, Volkskunst und Tradition abzulegen.

Vor ihrem Heimatabend in Hallein/Tennengau zur interreligiösen Integration der muslimischen Glaubensbrüder in den aktiven Kampf für Bavaristan setzten sie damit ein klares Zeichen.




Doch sie beließen es nicht nur bei der Würdigung der Exponate von Künstlern aus den Gebirgsgauen, sondern zelebrierten ihre Verbundenheit indem sie selbst Hand anlegten und aufzeigten, dass unter den Bergvölkern jeder ein Künstler ist.


So schnitten sie als Symbol der noch andauernden Spaltung der Bergvölker symbolträchtig zwei Scheiben von einem Bergstamm ab und Omar M. betrieb einen bavaristanischen Exorzismus gegen die jüngst betriebenen Diffamierungen der sogenannten "Heimatpartei" im Verbund mit dem Zentralorgan der Agenten des Flachlands.

Es lebe Bavaristan in einem Europa der Regionen!




Hier noch einige Bilder vom Ausstellungsbesuch der BavarianTaliban im Ausstellungsraum des Kunstvereins. (Das Video der heimatkünstlerischen Intervention folgt...)

Omar M. mit einer Furkel-Skulptur
Omar M. und Alois M. vor Perchten-Masken

 Link zur Ausstellung "Regionalismus" im Salzburger Kunstverein


Samstag, 26. Oktober 2013

Absage des Heimatabends im Gebirgskampfzentrum

Der geplante Heimatabend vor Bergkameraden in der Anton-Wallner-Kaserne in Saalfelden (Gebirgskampfzentrum des Bundesheeres) für den 24. Oktober 2013 wurde abgesagt.

Eine "Folgebeurteilung" des Militärkommandos Salzburg hatte diese Entscheidung hervorgebracht. Die BavarianTaliban bieten sich weiter an, die Vision Bavaristans jungen und alten Gebirgskriegern nahezubringen und bedauern an diesem Tag die Herzen der Menschen des Pinzgaus nicht erreicht zu haben.

Zur Verdeutlichung ihrer Verbundenheit mit dem Pinzgau waren die BavarianTaliban am 24. Oktober 2013 dennoch vor Ort in Saalfelden:




Das Umdenken in der militärischen Führung bleibt für die BavarianTaliban im Reich der Spekulationen. Naheliegend ist jedoch eine Intrige von Agenten des Flachlandes, die bereits in jüngster Vergangenheit zur Ausgrenzung der Bewegung Bavaristan aufriefen und die BavarianTaliban verleumderisch zu dieskreditieren versuchten.

Dies wird diesen Kräften jedoch nicht auf Dauer gelingen, denn die Liebe zu den Bergen, die Ehrfurcht vor der Tradition, der Respekt vor der Schöpfung des Allmächtigen und die Hoffnung auf eine bessere Welt werden die Bergvölker einen.




Heimatabend-Tournee (Teil 1)


Logbuch Omar M. (Heimatabend-Tournee durch die Salzburger Gauen, Teil 1)





Nach einer langen Zeit der Verarbeitung der Emotionen greift Omar heute zu den Tasten.
Am 20. September 2013 betreten die BavarianTaliban den heiligen Boden Mauterndorfs in Lungau. Nach einer langen Operation im Untergrund und die Errichtung der Kanalisation möchten sie die Glückseligkeit zurück zu den Kindern Görings bringen. Nach einer langen Zeit der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit rückt das Licht am Firmament näher. Omar schlägt hier wieder eine Brücke, zwischen seine Heimatort Rosenheim (Geburtsort Görings) und Mauterndorf. Die große Frage nach der Aufnahme der BavarianTaliban in Mauterndorf stellte sich nach der fulminante Eroberungszug in den nördlichen Flachland nicht mehr. Sie begaben sich auf die Begeisterungswelle und kamen in Mauterndorf an. Die Empfangszeremonie wurde von den Götteskriegern durch eine Gelöbnis auf dem Marktplatz in Mauterndorf vollzogen. Nach einer Eintrag in der goldenen Buch des Dorfes und die Aufnahme in der langen Liste der Ehrenbürger machten sich die BavarianTaliban auf zu Burg Mauterndorf. Davor gaben sie jedoch den Bürgern ihre Ehrenwort die Dämonen von 1997 aus Mauterndorf zu vertreiben. 



Die BavarianTaliban erwarteten Menschenmassen, doch was ihnen in dem Burg erwartete, verschlug selbst ihnen die Sprache. Die Burg wurde belagert von begeisterte Anhänger der BavarianTaliban. Viele XXXXX hatten ihre xxxxxx xxxxx mit sich gebracht und hofften durch eine Berührung der BavarianTaliban das XXXXX der xxxxx los zu werden. Auch xxxxxx konnten nach einer XXXXX XXXXX XX XXXXXXX Alois‘ und Omars wieder xxxxx. Nach dem der Heilungsprozedure abgeschlossen war, begaben sich die BavarianTaliban in den inneren des Burges. Dort angekommen begannen sie mit der Zelebrierung der Heimat, Tradition und Gottesfurcht. Der Mauterndorfer Bevölkerung sind die Volkskulturelle Praktiken der BavarianTaliban vertraut und daher stimmten sie von Anbeginn des Heimatabends in den Gesängen und Tänzen der BavarianTaliban mit ein. Auch durch Waffen und Explosionen waren sie nicht zu erschüttern. Ganz Mauterndorf hat einstimmig beschlossen die Integrationskampgane der BavarianTaliban zu unterstützen. So werden in den kommenden Jahren 1000 Afghanen nach Mauterndorf einwandern. Nach dieser gelungen Heimatabend fiel es den Emissären Bavaristans Omar M. und Alois M. schwer Mauterndorf zu verlassen. Besonders hart hat der Abschied Omar getroffen, der mit Tränen in den Augen Lungau verlassen musste.


Am folgenen Tag bekamen Omar und Alois aka Ali M. einen Anruf mit der Bitte auch die Menschen in der Altstadt Salzburgs zu beglücken. So begaben sie sich in die Stadt und der Heimatabend der BavarianTaliban stellte alle Events und Shows im Schatten. Aufgrund der großen Nachfrage musste der Platz vor dem Dom im Herzen der Stadt für die BavarianTaliban zur Verfügung getstellt werden. Nach einer kurzen Bad in der Menschenmenge begaben sich die beiden tapferen Krieger Bavaristans auf die Bühne. Die Menschen schrien und weinten vor Begeisterung, doch Omar M. konnte mit einer behutsamen Androhung des Waffenkolbens die Menge beruhigen. 

 Video: Jedermannbühne Salzburg, 21. September 2013, Rupertikirtag

Auch den Städtern konnten die BavarianTaliban die Augen und Herzen für die Idee Bavaristans öffnen. Nach dieser begeisterte Aufnahme der BavarianTaliban beschlossen die Stadtältetsen Omar und Alois neben Wolfgäng A. Mozart als Söhne der Stadt in dem Stammbuch der Stadt festzuschreiben. Daneben werden die BavarianTaliban jedes Jahr die Festspiele, ab 2014 umbennant in Passionsspiele, mit ihre Heimatband eröffnen.


             Die BavarianTaliban bei der Eroberung und Sicherung des Senders am Rossbrand, der die Live-Ausstrahlung des Heimatabends ermöglichte.

Eine neue Dimension eröffnete sich für die BavarianTaliban am 22. September 2013 ihre Darbietung der Bevölkerung näher zu bringen. Sie bekamen die Möglichkeit in den Studio der FS1 (Frei Fernsehen Sharia) ihre Botschaft an die Freunde der Berge weiterzuleiten. Doch die Hochstimmung brach für eine kurze Moment zusammen, denn die Feinde Bavaristans hatten versucht die Sender der Kommunikationszentrale zu zerstören. Nach einer unblutigen Todesstoß durch mächtige Drohnen, war der Weg für die Ausstrahlung frei. Die Sabotage-Aktion konnte die Live-Ausstrahlung nicht verhindern, jedoch wurde die Aufzeichnung erst ab der 20. Minute möglich.

Video: Fernsehaufzeichnung des Heimatabends im Studio des Freiheitssenders fs1

Eine Handvoll VIPs wurde der Zugang zu den Studio ermöglicht, die hautnah die Darbietung Omar und Ali erleben konnten.
Die Orgie der Freude konnte beginnen. Zum ersten Mal hatten die BavarianTaliban die Möglichkeit ihre Heimatabend eine Millionenpublikum näher zu bringen. Sie nahmen die Herausforderung an und meisterten diese souverän. Hier möchte Omar nicht detailiert auf die Geschehnisse bei dem Heimatabend eingehen, denn dies habt ihr alle verfolgt. Wichtig ist anzumerken, dass die Polizei den Sturm der weiblichen Zuschauer um den Studio koordinieren musste, die alle von Omar einen Kind haben wollten. Nach unbestätigten Quellen liegen Informationen vor, dass Omar an diesem abend 17 Frauen beglückte und Bavaristan Nachwuchs schenkte.

Erschöpft sanken die BavarianTaliban in den Schlaf der Gerechten und Omar schrie als letztes noch: 

Es lebe Bavaristan. باوارستان زنده باد 

STOP. Bevor wir weitermachen, möchte Omar eine freudige Nachricht verkunden. Die BavarianTaliban haben in den Reihen ihrer Sympathiesanten einen Verräter ausgemacht. Der als filmische Chronist getarnte Agent des Feindes hat durch seine negative Energie die Aura Alois und Omars geschwächt und damit die Kräfte gebunden, die der Mission und den Kampf um Bavaristan gefehlt haben. Verkündet diese Nachricht weiter und freut euch mit BavarianTaliban. Dieses arme Leben konnte die Liebe der BavarianTaliban für die Berge nicht nachvollziehen, daher musste er in den Bergen allein gelassen werden, damit er nun in Ruhe Zeit hat diese Liebe zu entdecken.

Jetzt aber باوارستان زنده باد


Montag, 14. Oktober 2013

Sonntag, 8. September 2013

Einladung: Heimatabendtour durch die Salzburger Gebirgsgauen

 Heimatabende im Lungau, Salzburg Stadt, Pongau, Pinzgau, Tennengau und Flachgau!

20. September 2013                 Burg Mauterndorf (Lungau)                       20.00 Uhr                                             Eintritt frei!!!!

21. September 2013                Salzburg (Papagenoplatz, Jedermannbühne)      ca. 20.00 Uhr                             Eintritt frei!!!

22. September 2013                Salzburg, fs1-Studio (Kunstquartier)          20.00 Uhr                                             Eintritt frei!!!

neu:

24. Oktober 2013                    Pinzgau (Verschlusssache / in geheimer Mission)

25.Oktober 2013                     Hallein/Tennengau (Zone11, Pernerinsel)      20.00 Uhr                                         Eintritt frei!!!




Samstag, 7. September 2013

Burg Mauterndorf - Sehenswürdigkeiten Bavaristans

Die BavarianTaliban beginnen ihre Heimatabend-Tournee durch die Salzburger Gebirgsgauen auf der Burg Mauterndorf. Ein historischer Ort, der in der Geschichte der Kämpfe Bavaristans eine große Bedeutung hat. Omar M. und Alois M. besuchten die historische Stätte und Omar M. erklärt dessen Rolle im Freiheitskampf.


weitere Informationen zur Burg Mauterndorf:
Die Wehrburg und ihr Burgherr


Montag, 19. August 2013

Ham nach Bavaristan - Heimatabende Salzburg Herbst 2013

Die Vereinigung der Bergstämme geht weiter!



Berge, Heimat, Tradition, Integration - Bavaristan lebt! Mit der bevorstehenden Heimatabend-Tour durch die Salzburger Gebirgsgauen (Pinzgau, Lungau, Pongau, Tennengau, Flachgau) wird der Siegeszug des Glaubens an die Schöpfung des Allmächtigen fortgesetzt. Volkskultur und Brauchtum zwischen Alpen und Hindukusch, wehrhafte Tradition in einem geeinten Europa der Regionen findet zunehmend wieder mehr Einzug ins Alltagsbewußtsein der Bergvölker. Omar M. und Alois M. werden weiter die Sicherheit in der Heimat erhöhen und für den Erhalt der Werte der Altvorderen kämpfen.

Erscheint zahlreich zu den Heimatabenden im Salzburger Land ab 20. September 2013! Orte und einzelne Termine werden hier bekanntgegeben. Und auch sonst werden die BavarianTaliban als die schützende Hand Gottes im Land präsent sein.

Watch out for BavarianTaliban!

Termine:

20. September 2013  - Burg Mauterndorf (Lungau) - 20.00 Uhr - Eintritt frei!
21. September 2013  - Salzburg (Altstadt) - watch out!

Termine in Pongau, Pinzgau, Tennengau, Flachgau folgen...

Samstag, 27. Juli 2013

Gotteskrieger auf dem Weg zum Einsatz!


Bavaristan Networks dokumentiert die Verabschiedung von Kampftruppen des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Berchtesgaden. Omar M. kommentiert das traditionsreiche Ritual im Herzen Bavaristans.
Hier wird sichtbar die tiefe Verbundenheit der Bergvölker mit ihren Kämpfern, die die Werte des Brauchtums und bavaristanischer Zivilisation gemeinsam mit den Bergvölkern des Hindukusch dort und auch weltweit verteidigen. Hier am traditionsreichen Schlossplatz mit dem Denkmal für die Helden beider Weltkriege trifft Geschichte auf die Jetztzeit. Und das Bergvolk Bavaristans verabschiedet seine heutigen Helden mit Applaus und Zuversicht auf einen ruhmreichen Einsatz.

weitere Infos unter:

Der Einsatz wird uns prägen!
Bilder von der Verabschiedung (bgl24)