Mittwoch, 7. Mai 2014

Die Botschaft der Berge in der Hauptstadt Germanistans / 17. Mai 2014

Nachdem der Ruhm der Bewegung wieder einmal bis in die Hauptstadt Germanistans vorgedrungen ist, wurden Omar M. und Alois M. wieder einmal nach Berlin eingeladen.

Dort werden sie an einem geeigneten Ort vor geeignetem Publikum von ihren Kämpfen und Siegen in der bavaristanischen Heimat berichten und neue Mitkämpfer auch aus den Ebenen des flachen Landes für die Sache hinzugewinnen.

So werden die beiden BavarianTaliban als Repräsentanten einer verheissungsvollen Zukunft

am 17. Mai 2014
im
um
20.00 Uhr

in einer Performance Lecture nicht nur von ihren Heimatabenden und Kampagnen in der Bergwelt erzählen, sondern auch mit der Idee der Vereinigung aller Bergstämme Licht ins Herz der Finsternis bringen.







Kommt in den Heimathafen um Neues aus der Heimat aller Bergvölker zu erfahren!


Dienstag, 29. April 2014

Heimatabendtour Salzburger Gauen / Teil 2

Omar und Alois hatten in den letzten vier Monaten einen Geheimauftrag im Untergrund, deshalb gab es keine Veröffentlichungen auf dem Blog. Um allen Freunden Bavaristans Omars Aufzeichnungen über die Heimatabende von Oktober/November und Dezember nicht vorzuenthalten werden hier nun Fragmente aus seinem Logbuch veröffentlicht, die Aufschluss darüber geben, wie erfolgreich das Wirken der BavarianTaliban mit dem Ziel der Vereinigung aller Bergstämme im Salzburger Land gewesen ist.


Logbuch Omar M.:

Heute ist es wieder so weit. Omar sieht sich bereit die Wahrheit unter das Volk zu jubeln ...

... Am 25. Oktober 2013 wollten Omar und Alois nur einen Halt in Hallein bei ihren Lieblings-Dönermann machen, doch da sahen sie die nächste Aufgabe auf sich zukommen. Die Verbrüderung der x-ten Generation der Gastarbeiter mit den einheimischen Jugendlichen, die mit Lederhose und Bier wieder irgendwas feierten. So bezogen sie ganz schnell das Keltenmuseum im Herzen Halleins. Die Multikultigemeinde freuten sich sehr über die Initiativergreifung der beiden Söhne Bavaristans. Denn nur die beiden Helden besitzen die Fähigkeit alle Kulturen für die Idee Bavaristans zu begeistern. Der Heimatabend begann mit einer zeremoniellen „Hoch lebe Bavaristan“. An diesem Abend wurde Wasserpfeife geraucht mit geheimen Rezepturen; die anwesenden Kameramänner und -frauen zu Aufnahme der Festigkeit aufgefordert.
 

So hatte wieder ein Millionenpublikum die Möglichkeit spontane Integration und darüber hinaus sogar die Assimiliation zu beobachten. Die Leitkultur Bavaristans sieht eine gemeinsame Linie des Zusammenlebens vor. Omar freute sich über eine Bad in der Menge und danach in der Bierwanne. Doch es darf nicht in Vergessenheit geraten: die einheimischen Jugendlichen zogen ihre Lederhosen aus und die Gastarbeiter-Kinder zogen diese mit Stolz und Demut an. Es wurde sofort veranlasst, dass dazu die Turbanen und AKs eingeflogen kamen. So steht ab diesem Zeitpunkt eine Garnison junger Soldaten für die Idee Bavaristans ein. Sie sind bereit Bavaristan zu verteidigen. Omar und Ali sahen ihren Auftrag erfüllt...

... Am 13. Dezember 2013 geschah etwas erwartbares. Die BavarianTaliban wurden wieder zu Sharia-TV gerufen. Dort sollten sie nicht nur ihren Performance wiederholen, sondern in der vorweihnachtlichen Stimmung, einem alten Berchtesgadener Brauch folgend, auch den Christkindl anschießen. Diesen Ritual vollzogen sie mit waghalsigen Aktion im Studio. Der Heilige aller Heilgen erschien Omar und bat um den Gnadenschuss. Omar ließ sich nicht zweimal beten und griff zu seiner AK39. Doch dieser klemmte, dieses verfluchtes Ding... So kam ihm wie immer Alois zu Hilfe und erlegte das Christkind.


Danach wurde es still und es wurde stille Nacht auf Dari, einer der Amtssprachen Bavaristans gesungen. Ganz Salzburg versammelte sich auf die Straßen und mit einer Lichterkette wurde an den ersten Märtyrer Bavaristans gedacht und aus vollem Halse gesungen. Die Lichter wurden abgeblasen, die Menschen gingen schlafen, doch Omar arbeitete an Nachwuchs für Bavaristan, denn die Glückseligen warteten auf ihren Glück. Omar wurde auf der Stelle für den restlichen Zeit für den Christkindelmarkt verpflichtet. Er sollte aus seinem Märchenbuch ähnlich wie in Selamse vorlesen und Ruhe in der Vorweihnachtszeit einbringen. Die Menschen meditierten und flohen vor der Konsumwahnsinn in der Innenstadt. Alois baute derweilen Schneemänner...

... Während der Weihnachtsvorbereitungen dachten sich einige Lehrer einen wunderbaren Geschenk für ihren Schüler aus. Sie luden die BavarianTaliban in ihre Schule ein und kündigten diese als Kabarett an. Okay Omar verkneift sich an dieser Stelle jedes Kommentar zu dieser Einfall, nur so viel, die Lehrer werden ihren weiß-blauen Wunder erleben. Als Omar am Tage der Heimatfrühstück vor der Schulgebäude stand, dachte er an seine eigene Sozialisation, die gespickt war von Besserungs- und Vollzugsanstalten. Doch dieser war ein höhere technische Lehranstalt. In dieser jungen Männergefängnis sollte Omar die Schüler und eine Handvoll Schülerinnen an die Geschichte Bavaristans erinnern. An diesem Tag übernahm eine hochverehrte Band aus Südtirol das Warm-Up für die BavarianTaliban. Doch nach der Ankunft der beiden wirklichen Stars verstummten die Bandmitglieder und knieten nieder. Omar schlug sie zu Retter Bavaristans. Omar merkte ganz schnell, dass die Herzen der Schüler wild für die Idee Bavaristans schlagen.




Ohne es mitzubekommen, wurde er auf den Händen getragen. Alois stand draußen und sprach einen Willkommensgruß, doch schnell musste er merken, dass sein Schützling mittlerweile beliebter als er ist und die Menge sich um Omar schlug. Die Kapriolen der Glückseligkeit beruhigte sich, nachdem Omar den Schülern sagte, dass er sich an die Koranschule, in dem er geboren und aufgewachsen war, erinnerte. Dieser Vergleich ehrte die Schüler und ab diesem Zeitpunkt machten sie alles was Omar verlangte. Es wurde getanzt, gesägt, gebuttert und so richtig, aber so richtig die Sau rausgelassen.



Omar hat immer wieder Tränen in den Augen, wenn er an diesen Momenten denkt. Der Schulsprecher veranlasste nach der Lehrstunde die sofortige Einstellung Omars für den Geschichtsunterricht. Omar ist heute glücklich allen mitzuteilen: Ja, er wird diese große Aufgabe übernehmen und die Jugend an die Taten der Helden, wie Ahmed Schah Massoud, Andreas Hofer, Mullah Mohammad Omar, Jörg Haider und Franz-Josef Strauss erinnern. Die HTL Salzburg trägt heute den Namen Omar-Müller-Schule und in einer Gmeinschaftsarbeit aller Schüler/Schülerinnen und Lehrer/Lehrerinnen bekamen Omar und Alois ein fünf Meter hohes Denkmal vor der Schule, hergestellt in den Werkstätten der Schule von allen Fachabteilungen der HTL-Schule. Mehr kann Omar einfach nicht erreichen...

Omar kommt wieder, keine Frage...

Es lebe Bavaristan. باوارستان زنده باد 


Mittwoch, 15. Januar 2014

BavarianTaliban - ganz privat / open studio talk auf FS1

Kurz vor der Ankunft des Propheten zum Jahresende, waren Omar M. und Alois M. noch zu Gast im Freiheitssender FS1 und gaben in privater Atmosphäre Auskunft über ihren ganz persönlichen Jahresausklang.




Hier der Link zur unvollständigen Aufzeichnung des Gesprächs:

open studio fs1 aufzeichnung vom 19.12.2013

Dienstag, 10. Dezember 2013

Heimatabend - Frohe Botschaft / Letzte Möglichkeit!!!


Zur Stillen Nacht preisen die Gotteskrieger auch die Ankunft des ersten Propheten Bavaristans!

Letzte Gelegenheit zum gemeinsamen Heimatabend mit allen Freunden der Berge, der Heimat und der wehrhaften Tradition der Bergvölker:

13. Dezember 2013                                                                                           20.15 Uhr

Heimatabend-"Salaam Bavaristan"-Live-TV-Show auf fs1
Live aus dem Studio im Kunstquartier / Eintritt frei!

19. Dezember 2013

Heimatabend "Salaam Bavaristan" in der HTL Salzburg (geschlossene Veranstaltung)

19. Dezember 2013                                                                                          20.15 Uhr

Open.Studio Talk mit Omar M. und Alois M. auf fs1
Live, fs1 Studio im Kunstquartier / Eintritt frei!



Mittwoch, 30. Oktober 2013

Dokumentarfilm "Paradies: Bavaristan"

Nachdem die Zusammenarbeit mit dem filmischen Chronisten aus den Niederungen des Flachlands gescheitert ist (Omar M. berichtete in "Heimatabendtour Teil 1") und dieser nun erst noch mehrere Jahre Bergerfahrung sammeln muss, um die Liebe zur Heimat, zur Tradition und zu den Bergvölkern nachvollziehen und verstehen zu können, hat sich nun eine Größe des dokumentarischen Spielfilms angeboten um die Leerstelle des Chronisten auszufüllen.
Mit "Paradies: Bavaristan" liefert nun Ulrich Seidl ein weiteres episches Werk. Er erzählt darin von der Vision Bavaristan und der Mission zur Vereinigung aller Bergvölker. Anders als die große Mehrheit seiner Zunft betreibt er keine Randgruppenverwertung sondern hat die Gabe Zuzuhören, Zuzusehen und zu Lernen. Er begreift das Projekt und die einmalige Chance, wie die BavarianTaliban hier die Leerstelle im maroden Wertesystem auszufüllen vermögen. Es zeigt sich hier aber auch mit welch großer Liebe zum Thema mit wie viel Einfühlungsvermögen dieser Filmemacher arbeitet. Er reduziert das Thema aufs Wesentliche und hat ein genaues Gespür für die bildlichen Momente, die ohne viel Worte viel erzählen können.






Dienstag, 29. Oktober 2013

Wehrhafte Tradition und Nächstenliebe...

BavarianTaliban und die Kunst der Heimat

Im Gegensatz zu vielen Parteien und Bewegungen, die sich offiziell zur Heimat bekennen und vorgeben Volkskultur zu fördern, sich aber hinter verkaufsträchtigem Kitsch verstecken, pflegen die BavarianTaliban die lebendige Volkskultur.

BavarianTaliban haben keine Angst vor der Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Volkskunstschaffen.

 Aus diesem Grunde besuchten Omar M. und Alois M. die "Regionalismus"-Ausstellung im Salzburger Kunstverein, um damit passend zum Nationalfeiertag ein klares Bekenntnis zu Heimat, Volkskunst und Tradition abzulegen.

Vor ihrem Heimatabend in Hallein/Tennengau zur interreligiösen Integration der muslimischen Glaubensbrüder in den aktiven Kampf für Bavaristan setzten sie damit ein klares Zeichen.




Doch sie beließen es nicht nur bei der Würdigung der Exponate von Künstlern aus den Gebirgsgauen, sondern zelebrierten ihre Verbundenheit indem sie selbst Hand anlegten und aufzeigten, dass unter den Bergvölkern jeder ein Künstler ist.


So schnitten sie als Symbol der noch andauernden Spaltung der Bergvölker symbolträchtig zwei Scheiben von einem Bergstamm ab und Omar M. betrieb einen bavaristanischen Exorzismus gegen die jüngst betriebenen Diffamierungen der sogenannten "Heimatpartei" im Verbund mit dem Zentralorgan der Agenten des Flachlands.

Es lebe Bavaristan in einem Europa der Regionen!




Hier noch einige Bilder vom Ausstellungsbesuch der BavarianTaliban im Ausstellungsraum des Kunstvereins. (Das Video der heimatkünstlerischen Intervention folgt...)

Omar M. mit einer Furkel-Skulptur
Omar M. und Alois M. vor Perchten-Masken

 Link zur Ausstellung "Regionalismus" im Salzburger Kunstverein